Sklave für fünf Tage und Nächte in Amsterdam Teil 2

BeschreibungVeröffentlicht vor 2 Jahren
Göttin Kamikatze hat aus ihrem ersten Einsatz des Stachelbretts gelernt. Je mehr der Sklave sich bewegen muss, desto schlimmer. Sie hat deshalb eine Idee entwickelt, wie sie den Sklaven dazu bringen kann, sich ständig zu bewegen.
Sie bringt eine Kerze an seinen Eiern an. Diese sorgt dafür, dass er sein Gewicht immer wieder leicht hin und her verlagern muss, um der Hitze zu entkommen. Nach und nach verkürzt Göttin Kamikatze die Kette, bis die Kerze knapp unter seinen Eiern hängt und ihn so richtig aufreizt.
Die leichte Stimulation reicht nicht für einen Orgasmus. Der Sklave bleibt also keusch. Die folgende Nacht verbringt er angekettet auf dem Boden.