Zofe bläst den Sklavenschwanz im Stachelring

Diesmal hat Göttin Kamikatze eine neue Zofe mitgebracht. Was der Sklave noch nicht weiss, diesmal gibt es wie so oft Zuckerbrot und Peitsche. Da die Zofe Lyviane erst eingeführt werden muss, übernimmt Göttin Kamikatze die Fesselung des Sklaven, der auf keinen Fall zu viel Bewegungsfreiheit haben darf.
Zum Glück für die Ladies ist die Erektion des Sklaven noch nicht stark ausgeprägt, so dass die Dornen des Stachelrings diesmal sehr eng eingestellt werden können. Dann weiss Göttin Kamikatze ihre Zofe ganz sanft mit der Zungenspitze am Schwanz des Sklaven zu stimulieren. Dieser stöhnt schon bei der ersten Berührung auf, denn der Stachelring bohrt sich sofort tief in seinen Schwanz. Angeregt durch die lustvollen Geräusche des Sklaven ermuntert Göttin Kamikatze das Dienstmädchen nun, den Schwanz ganz in den Mund zu nehmen. Das führt natürlich sofort zu einer harten Erektion und den damit verbundenen Schmerzen. Da Göttin Kamikatze das Jammern und Stöhnen des Sklaven zu laut ist, setzt sie sich kurzerhand auf sein Gesicht. Stöhnend und nach Luft ringend wird der Schwanz des Sklaven weiterbearbeitet, bis Lusttropfen aus dem Sklavenschwanz rinnen.
Damit sich der Sklave etwas erholen kann, entfernt sich Göttin Kamikatze und weist die Zofe an, den Sklavenschwanz loszulassen. Bei ihrer Rückkehr hat Göttin Kamikatze jedoch ein Seil dabei und damit beginnt der Höhepunkt der Prozedur. Genüsslich bindet Göttin Kamikatze die Eier des Sklaven ab und nach kurzer Stimulation bohrt sich der Stachelring nun noch tiefer in den Schwanz. Ein Orgasmus wird dem Sklaven schliesslich verwehrt. Der Spass ist nur auf Seiten der Damen.
Nachdem der Schwanz wieder im Peniskäfig verstaut wurde, bedankt sich der Sklave artig bei Göttin Kamikatze und Zofe Lyviane.