Endloses Aufgeilen im Peniskäfig mit Prinz Albert

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Mein Sklave ist seit einiger Zeit im Keuschheitskäfig gefangen. Die Schlüssel sind in meinen Händen. Ich hasse es, den Schwanz ausserhalb des Käfigs zu sehen. Ich liebe es, wenn der Sklave frustriert und geil ist. Heute mache ich den Sklaven richtig schön geil in seinem oder wohl eher meinem Käfig.
Ich streichle seinen eingesperrten Schwanz zärtlich und verrate ihm, was mir dabei durch den Kopf geht. Wie sehr ich es liebe, ihn eingesperrt zu haben, ihm den Orgasmus zu verweigern. Ihr wisst ja, wie grosszügig ich zu meinen Sklaven bin und erlaube es ihm sogar zu kommen, sofern er kann.
Ich tease den eingesperrten Schwanz immer weiter. Ich will, dass er maximal frustriert nach Hause geht und noch lange verzweifelt, frustriert und dennoch überglücklich an mich denkt. Wie schön es doch für den Sklaven wäre, meine Füsse spüren zu dürfen. Bin ich nicht grosszügig? Sein Schwanz liebt mich, liebt meinen Handjob so sehr. Was für eine Belohnung mein Handjob und Footjob ist.
Nun ziehe ich ihm den Käfig aus, aber nur, um einen neuen, ausbruchsicheren Käfig anzulegen, und schicke ihn nach Hause. Die Schlüssel bleiben natürlich bei der Göttin. Bis nächstes Mal, Sklave!