Mit Strom auf Fesselstuhl erzogen und gedemütigt

Zuerst sorge ich für absolute Bewegungslosigkeit. Riemen um den Körper, den Kopf, Hände und Füsse. Mein Sklave ist komplett ausgeliefert. Nach drei Tagen im Peniskäfig ist seine Erregung am Limit, doch die Befreiung dient nicht seiner Lust, sondern meinem Vergnügen. Ich mache ihm eines klar: Er gehört mir für die nächsten zwei Nächte komplett.
Statt Stimulation wartet die Elektrode. Ich jage den Strom durch seinen Schwanz und kontrolliere die Intensität per Knopfdruck. Um den Druck zu erhöhen, klemme ich den Regler unter seinen Fuss. Solange er die Kraft hat, ihn anzuheben, bleibt der Schmerz erträglich. Doch die Muskeln zittern, und bald schockt er sich durch seine eigene Erschöpfung immer wieder selbst.
Später wechsle ich zum Finger. Hier ist seine Selbstbeherrschung gefragt. Er muss den Schmerz ertragen und darf den lindernden Knopf nur auf meinen Befehl drücken. Wenn er versagt, gibt es Strafe. Wenn er gehorcht, kurze Stimulation ohne Erlösung. Am Ende lasse ich ihn allein in seinen Fesseln zurück, während der Strom weiterhin leise durch seinen Körper summt.