Zwei Herrinnen benutzen Sklaven als Toilette

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Miss Medea nimmt auf dem Gynäkologenstuhl Platz und befiehlt ihrem Sklaven, den Mund weit zu öffnen. Sie drückt seine Zunge tief gegen ihre Muschi und kommentiert, wie tief er heute gesunken ist, während das Verlangen in ihr immer stärker wird.
Ein Trichter wird in seinen Mund geschoben, Medea füllt den Schlauch mit ihrer warmen Pisse und zwingt ihn, alles zu trinken, bis das Glas leer ist.
Erst dann beginnt die eigentliche Fütterung.
Miss Medea drückt dicke Stücke aus ihrem Arsch direkt in seinen offenen Mund. Ihm stehen Tränen in den Augen, während er gezwungen wird, alles bei sich zu behalten. Sie beobachtet, wie er Ladung um Ladung schluckt, während aus seinem Keuschheitskäfig stetig Flüssigkeit sickert.
Als Nächste ist Miss Kirsch an der Reihe. Sie setzt sich auf die Kante des Gynäkologenstuhls, lässt sich auf sein Gesicht herab und presst weitere Scheisse tief in seinen Hals. Die beiden Herrinnen verschmieren die Reste auf seinen Lippen und Wangen, schieben die letzten Stücke mit behandschuhten Fingern an seinen Zähnen vorbei und lassen ihn jeden Finger gründlich sauberlecken.
Es gibt keinen Handjob, während sein eingesperrter Schwanz weiter vor sich hin tropft. Er bleibt ihre Toilette, bis nichts mehr übrig ist.